Die FF Berg wurde am 31.08. um 18:40 Uhr zu einer Einsatzübung mittels stummen Alarm gerufen. Übungsannahme der von FT Stephan Hösch ausgearbeiteten Übung war ein Jagdunfall nahe des Brunnenschutzgebietes Berg.
Nach Ankunft beim Einsatzort erkundete man die Lage und fand schließlich einen Verletzten, der sich auf einem Hochstand befand. Ein „Rohrkrepierer“ ging nach hinten los und verletzte die Jäger-Holzpuppe schwer am Bauch. Er war jedoch bei Bewusstsein und gab an, dass ein zweiter verletzter Jäger im Schock Richtung Maisfeld gerannt sei. Die Mannschaft der FF Berg teilte sich nach Anweisung des Einsatzleiters schnell in zwei Teams. Das eine Team seilte den ersten Jäger mittels Umlenkrolle vom Hochstand ab, nachdem er von einem Kameraden der FF erstversorgt wurde. Das andere Team startete zeitgleich die Suche nach dem zweiten Jäger im Maisfeld, welcher rasch, aber bewusstlos gefunden und gerettet werden konnte. Beide Holzpuppen überlebten, die Übung war ein voller Erfolg.